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Grünes Licht für Windsurfer - Planungen für Multivan Windsurf Cup laufen auf Hochtouren


Ende Mai hat die Landesregierung Schleswig-Holsteins einen Stufenplan für die Öffnung von Veranstaltungen veröffentlicht. Darin werden verschiedene Veranstaltungstypen nach Risikoklassen eingeteilt und konkrete Schritte für ihre Öffnung definiert. Es werden auch konkrete Zeitpunkte festgelegt, an denen die entsprechenden Veranstaltungen mit bestimmten Öffnungsstufen und damit verbundenen Auflagen durchgeführt werden können. Nachdem die Entwicklung der Corona Zahlen der letzten Wochen vielversprechend ist, kann sogar eher mit weiteren oder schnelleren Öffnungen als mit Verschärfungen oder Verzögerungen gerechnet werden. Dies bestätigt sich nun durch die Ankündigung der Landesregierung vom heutigen Tag, die weitere Öffnungen und Freiheiten ab Montag versprechen.


Wir freuen uns über den Rückgang der Corona-Pandemie. Die Entspannung der Infektionslage und die klaren Öffnungsschritte der Landesregierung ermöglichen nun endlich wieder eine Durchführung der Veranstaltungen des Multivan Windsurf Cups. Dies ist ein wichtiger Schritt für den Windsurfsport und ein Signal der Hoffnung für Veranstalter und Austragungsorte. Nach langer Pause bekommen die Windsurfer nun endlich wieder die Möglichkeit, sich in hochklassigen Wettbewerben zu messen. Gemeinsam mit den Partnern an den jeweiligen Austragungsorten arbeiten wir daran, die Veranstaltungen Corona-konform im Rahmen der aktuellen Verordnungslage durchzuführen“, sagt Matthias Regber von der Choppy Water GmbH.


Der Stufenplan der Landesregierung definiert fünf Stufen. Bereits ab dem 28. Juni soll die Öffnungsstufe 4 gelten. Diese erlaubt grundsätzlich bis zu 2.500 Besucher bei einer Veranstaltung, wobei noch die spezifischen Platzverhältnisse zu berücksichtigen sind. Weiterhin gelten natürlich die Basisregeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, an die sich alle mittlerweile gewöhnt haben. Aber Stände, Gastronomie und sogar Alkoholausschank im Außenbereich sind auf Basis des Stufenplanes dann wieder unter Auflagen möglich. So müssen bei den Veranstaltungen die Kontaktdaten erfasst werden. Dies wird mit der Luca App erfolgen. Außerdem besteht weiterhin die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (Maskenpflicht). An Locations wie zum Beispiel der Promenade am Brandenburger Strand besteht diese aber ohnehin, so dass dies keine weitere Einschränkung bedeutet.


Das Wichtigste ist natürlich, dass die Windsurf-Wettbewerbe wieder stattfinden können. Auch dies ist aufgrund der aktuellen Verordnungslage wieder möglich. Aber auch hier sind Auflagen zu berücksichtigen. So werden die Teilnehmer vermutlich einen aktuellen, negativen Corona-Test vorlegen müssen, wenn sie an den Wettbewerben teilnehmen möchten. Weitere Eckdaten werden momentan gemeinsam mit den zuständigen Behörden abgestimmt.


Einschränkend bleibt zu sagen, dass die Planungen natürlich auf Basis der aktuellen Verordnungslage und dem Stufenplan der Landesregierung erfolgen. Die geplanten Öffnungsschritte erfolgen, wenn die infektionsepidemiologischen und infektionshygienischen Voraussetzungen vorliegen. Dies ist lageabhängig und wird fortlaufend anhand verschiedener Faktoren (u.a. Inzidenz, Belastung Gesundheitswesen, Impfquote) bewertet. Alle Planungen würden außerdem über den Haufen geworfen, wenn die von der Bundesregierung in Kraft gesetzte Notbremse bei einer Inzidenz von mehr als 100 greifen sollte. Dies deutet sich aber bei der aktuellen Corona-Entwicklung nicht an.


Der Multivan Windsurf Cup in Sankt Peter-Ording vom 16. bis zum 18. Juli wird die Saisoneröffnung für die Windsurf-Elite. Kurz danach folgt dann vom 21. bis zum 25. Juli die Deutsche Meisterschaft im Rahmen des Multivan Surf Cups auf Sylt.

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