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German Freestyle Battles - 2017 Termine stehen! Die „German Freestyle Battles“ starten mit fünf Tourstops und einer offiziellen Deutschen Meisterschaft ins 7.-GFB Jahr!

Am Samstag, 21. Januar fand auf der BOOT Messe in Düsseldorf die Jahreshauptversammlung der International Funboard Class Association (IFCA) statt. Die German Windsurfing Association (GWA) vertrat dort Deutschland. Es gab einige Anträge, über die zu beschließen war. Hier eine kurze Zusammenfassung und Erläuterung über die Folgen.

1.) Boardbreite:
Die maximale Boardbreite von Slalom-Productinboards wird von 850mm auf 910mm erhöht. Anlass für die Anpassung ist eine Diskrepanz zwischen den IFCA Class Rules und der World Sailing Production board list. World Sailing (ehemals ISAF) hatte von mehreren Marken Slalomboards mit einer Breite von mehr als den bisher gemäß Class Rules erlaubten 850mm registriert. Um diesen Konflikt aufzulösen wurden jetzt die Class Rules angepasst. Jetzt gibt es keine Unklarheit mehr und es können Slalombords bis 910mm Breite eingesetzt werden. Auch wenn diese breiteren Boards bei weniger Wind eingesetzt werden können, gibt es keine Änderung des Windlimits von 11 Knoten. In der Praxis wird dieser Beschluss deshalb nur geringe Konsequenzen haben. Dies gilt sowohl für internationale Meisterschaften als natürlich auch für die Regatten des Deutschen Windsurf Cups.

In diesem Jahr konnten gleich drei Tourstopps der German Freestyle Battles (GFB) ausgetragen werden. Die GFBs sind Wettkämpfe in der Disziplin Freestyle, die auf Standbybasis ausgetragen werden. „Wenn ausreichend Wind an einem optimalen Spot vorausgesagt ist, geben wir das GO und es geht los. Wir haben einen Tag Zeit um die besten Tricks und neuesten Moves zu präsentieren und somit zu punkten.“ erklärt Valentin Böckler (Organisator German Freestyle Battles).

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