GERMAN WINDSURFING

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Die Vorhersage prognostiziert für das erste Wochenende der Standby-Phase am Spot in Grönwohld keine ausreichenden Bedingungen um Windalarm für das Long Distance Race zu geben. Deshalb wird hiermit für den 26./27. August Entwarnung gegeben. An diesem Wochenende wird KEIN Long Distance Race gestartet.

Das Long Distance Race findet nur bei geeigneten Windbedingungen statt. Gleiten soll mit „normalem" Freeride- und Freerace Material möglich sein. Das sind so etwa 15 Knoten. Die sind aber für das kommende Wochenende nicht in Sicht.
 
So verbleiben für die Regatta noch zwei weitere Wochenenden der Standby-Phase, der 02./03. September und der 09./10. September. Wenn an allen drei Wochenenden kein passender Wind kommen sollte, würde die Veranstaltung ausfallen. Fahrer und Organisation hoffen aber natürlich auf gute Bedingungen, um noch einmal die Chance zu haben, Punkte für die GWA-Ranglisten in den Disziplinen Racing und Slalom einzufahren.


An alle Mitglieder der German Windsurfing Association e.V.

Einladung zur JHV 2017 im Rahmen des Long Distance Race Grönwohld.

Datum:             Freitag am Einschreibetag der Regatta
(25. August 2017 bzw. 01. September 2017 bzw. 08. September 2017)

Uhrzeit:            20:00 Uhr

Ort:                 Campingplatz Grönwohld



Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-2) konnte den zweiten Tourstopp des Multivan Windsurf Cups in Grömitz gewinnen. Das Ostseebad präsentierte sich abermals als hervorragender Standort für Regatten der höchsten nationalen Regattaserie im Windsurfen. Bei bis zu sieben Windstärken konnten beide Disziplinen Racing und Slalom ausgetragen werden. Dabei gab es in der Disziplin Slalom mit 64 Startern einen neuen Teilnehmerrekord. Außerdem starteten noch die Windsurfer der Techno 293 Klasse, so dass in Grömitz ein beeindruckendes Teilnehmerfeld präsent war.


Eine Neuheit, die momentan Einzug auf dem Windsurf-Markt hält, sind sogenannte Foils. Diese kennt man bereits aus dem Segelsport. Sie sehen aus wie eine lange Finne mit Tragflächen, die anstelle der herkömmlichen Finne unter dem Board sitzt. Sobald man eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht, hebt das Foil das Board aus demWasser und man gleitet nicht mehr mit der Unterseite des Surfboards, sondern auf dem Foil über das Wasser. Das Ergebnis sind gänzlich neue Gleiterfahrungen, die dem Gefühlvom Fliegen nahe kommen. Wir haben das Foiling genauer unter die Lupe genommen und mit Malte Reuscher (GER-7777) gesprochen. Er nimmt aktuell an der Formula Windsurfing Weltmeisterschaft beim Multivan Summer Opening auf Sylt teil und ist einer der führenden Foiler weltweit. 

Malte, du hast eben dein Foil hier auf Sylt ausprobiert. Wie bist du überhaupt zum Foilen gekommen? 



Hallo Gunnar, die Saison läuft nun so langsam an und wir sind schon gespannt, was sie bereit hält. Was sind deine Ziele in diesem Jahr? 
Mein Ziel ist es, fit durch die Saison zu kommen und mein momentanes Gewicht von 98kg zu halten. Ich will einfach alles geben und dann sehen wir ja, was passiert. Ich weiß, dass ich momentan gut drauf bin, also muss ich nur so weiter machen. 


Wie und wo hast du dich im Winter auf die Saison vorbereitet?

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